„Tod im Eichsfeld“ preisgekrönt

Der 1. Thüringer Krimipreis geht an Astrid Seehaus (Pseudonym Giselle Friponne) und ihren Roman „Tod im Eichsfeld“. Sie setzte sich gegen 39 Bewerber durch und führt ihre Leserinnen und Leser in das Dorf Böseckendorf an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Hier ermittelt Kriminalkommissar Frank Rothe in einem Dorf, hinter dessen Fassaden sich Abgründe auftun. Der Roman wird am 15. März vom Erfurter Suttonverlag auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert. An dieser Stelle sage ich – Herzlichen Glückwunsch! Um den Arnstädtern und meinen Leserinnen und Lesern jedoch nicht „Hans Stahl und der Tod der Rosen“ (2. Platz) vorzuenthalten, setzte ich ab heute auszugsweise ein paar Kapitel auf meine Webseite.