Konzept zum Jubiläum 750 Jahre Stadtrecht Arnstadt – Rathaus könnte zum „Ort der Freiheiten“ werden

Die Arnstädter Literaturfreunde treffen sich das nächste Mal am Mittwoch, dem 21. Mai, (wieder) in Schellhorns Weinstube (Restaurant & Bar), ab 19 Uhr. Themen: Weihnachtsbuch 2014 und Stadtrechtsjubiläum 2016. Wir sollten überlegen, ob wir eine Literaturveranstaltung wie die Große MARKT-Lese 2013 für das Festjahr 2016 ins Leben rufen sollten.

Gleichzeitig möchte ich Euch mein Konzept (vgl. unten) für das Stadtjubiläum 2016 vorstellen, welches ich in der Stadtratssitzung am 15. Mai vorgestellt habe. Das Konzept wurde bei nur einer Stimmenthaltung angenommen, so daß der Weg für die Vorbereitungen theoretisch frei ist.

Konzeption für das Festjahr 750 Jahre Stadtrechtsverleihung 1266-2016

Zur Einführung

Das 750jährige Stadtrechtsjubiläum der Stadt Arnstadt, welches 2016 begangen wird, rührt von der Verleihung des Stadtrechts (der Bürger der Stadt Hersfeld) durch die Abtei Hersfeld an die Bürger von Arnstadt vom 21. April 1266 her.

Seit jeher waren Städte auf Stadtrechtsverleihungen in besonderem Maße stolz, zeigten sie doch den Stand der städtischen „Freiheiten“ und boten große wirtschaftliche, rechtliche, verwaltungstechnische, fiskalische und zuletzt natürlich auch kulturelle und politische Möglichkeiten. Jubiläen wurden schon seit dem Mittelalter begangen, wobei sich diese vornehmlich auf kirchliche Festtage oder Ereignisse beschränkten. Stadtrechtsjubiläen erfuhren seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine Hochkonjunktur, wenngleich nicht nur Stadtrechtsverleihungen würdevoll und festlich begangen wurden, sondern auch Ersterwähnungsfeiern. Besonders eindrucksvoll wird das an unserem Arnstadt deutlich. Ich erinnere hier an die 1200 Jahrfeier im Jahr 1904. Weitere Jubiläen folgten: 1991 725 Jahre Stadtrecht, 2004 1300 Jahre Arnstadt, Letzteres zweifellos ein schwer zu überbietendes „Event“.

Aber es zeigt deutlich, welche großen Möglichkeiten sich boten, welche Kräfte in der Bürgerschaft freigesetzt werden konnten und wie überaus positiv sich die Auswirkungen des Jubiläumsjahres (und der Vorbereitungsjahre!) auf landesweites Ansehen, Wirtschaft und Zusammenhalt in der Bürgerschaft auswirkte – um nur einige Dinge zu benennen.

Die Stadtrechtsverleihung im Jahre 1266 durch den Hersfelder Abt Heinrich stellt ein – wenn nicht gar das herausragende Ereignis – für die Geschichte der Stadt Arnstadt dar. Nur durch diesen Rechtsakt, mit dem eine große Geschichte und städtische Entwicklung verbunden waren, wurde Arnstadt zur Stadt.

Aus diesem Grund – und damit einhergehend mit meinem beruflichen Hintergrund als Historiker – ist mein knappes Konzep auch stark auf „historisch ausgerichtete“ Veranstaltungen und Produkte angelegt.

Das vorliegende Konzept versteht sich als Arbeitspapier und kann keine umfängliche, ausgearbeitete Konzeption ersetzen. Wohl aber versucht es, Vorschläge und Denkansätze zu liefern. Aufgrund der unterschiedlichen Möglichkeiten für Kultur, Wirtschaft und Politik, die solch ein Stadtrechtsjubiläum bietet, ist es der Kreativität der Bürgerschaft, der Vereine und Institutionen vorbehalten, weitere Impulse zu geben, Veranstaltungen zu organisieren oder Produkte herzustellen. Das nachfolgende Konzept möchte hierfür einen Beitrag leisten.

1. Um dem Festjahr, dem Anlaß entsprechend, ein Gesicht zu geben, empfiehlt sich die Schaffung eines Logos, eines Zeichens.

Als Logo könnte der Adler vom Rathausportal dienen bzw. man orientiert sich an einem frühen Stadtsiegel. Das Zeichen sollte in alle Größen (0,5 cm bis 2 Meter) gut erkennbar sein und den Anforderungen an ein professionelles Logos entsprechen. Die runde Form (Taler, Plaketten, Aufkleber, Fahnen usw.) würde sich aus vielerlei Gründen anbieten. In Kooperation mit der Sparkasse Arnstad-Ilmenau (und deren Gestalter, vgl. unten Stadttaler) könnte man Synergien erzielen und Kosten sparen. Herr Christian Hühn hat für die Ideenfindung und Umsetzung seine Unterstützung zugesagt.

2. Das Festjahr sollte unter einem interessanten Motto (Slogan) stehen.

Das Motto bzw. der Slogan könnte lauten:

Wir schreiben Stadtgeschichte

Aber auch ein Motto in Anlehnung an eine mögliche Sonderausstellung wäre denkbar (vgl. unten):

750 Jahre Stadtrecht – 750 Jahre Kampf um Freiheiten

Das Motto kann aber auch provokant sein:

Wo gibt es mehr Recht?

3. Um das Festjahr einzuläuten, würde eine Eröffnungsveranstaltung im Ratssaal des Arnstädter Rathauses ein hohes Niveau bezeugen und das Festjahr stimmungsvoll „einläuten“.

Die Eröffnungsveranstaltung könnte im Januar 2016 ein Vortrag gekoppelt mit einer kulturellen Veranstaltung sein. Das Thema des Vortrags: „Arnstadts Werden zur Stadt“. Der umfassende Vortrag liegt vor und kann in der Festschrift (vgl. unten) abgedruckt werden.

4. Das Festjahr sollte durch eine niveauvolle Festwoche und eine Festveranstaltung am 21. April 2016 geprägt sein.

Die Festwoche kann durch zahlreiche Veranstaltungen unterschiedlichster Veranstaltungsträger geprägt sein, z. B. Verleihung des Arnstädter Literaturpreises am 23. April (Welttag des Buches) durch die Literaturfreunde Arnstadt (IG).

Des weiteren könnten die Arnstädter Geschichts- und Kulturvereine resp. alle anderen interessierten Vereine aktiviert werden. Auf deren Potenzial könnte ebenfalls zugegriffen werden.

Dabei sollte die Festveranstaltung im Ratssaal des Arnstädter Rathauses mit einem Festvortrag zur Arnstädter Stadtrechtsverleihung historisch abgerundet werden. Auszeichnungen verdienstvoller Arnstädter Bürgerinnen und Bürger etc. böten sich ebenfalls an. Zur Ausgestaltung muß nicht mehr gesagt werden. Da haben wir unzählige Möglichkeiten.

5. Die Ausstellung zur Stadtgeschichte.

Vorgeschichte: In meiner konzeptionellen Zuarbeit vom Herbst 2012 bezüglich einer längst überfälligen Ausstellung zur Stadtgeschichte heißt es: „Erarbeitung der Ausstellungskonzeption durch einen Historiker. Beginn sofort.“

Das ist leider nicht mehr realisierbar. Damals habe ich deutlich darauf hingewisen, daß man in Mühlhausen für eine (nur im Umfang) ähnlich geartete Ausstellung drei Historiker über drei Jahre beschäftigte … neben den angestellten Museumsmitarbeitern!

Damit muß auch die Etablierung einer Ausstellung zur Stadtgeschichte, die mittlerweile seit Jahrzehnten von breiten Kreisen der interessierten Bürgerschaft gefordert wird, im Schloß als gescheitert betrachtet werden. Daraus ergibt sich eine neue, komprimierte aber nicht schlechtere Variante

Variante B

Das Thema einer speziellen Ausstellung zum Stadtrechtsjubiläum 2016 müßte direkten Bezug zum Jubiläum nehmen. Auf Grund des oben genannten schlage ich die Umsetzung einer thematisch aufgebauten Sonderausstellung mit folgendem Titel vor:

750 Jahre Stadtrecht – 750 Jahre Kampf um Freiheiten

Das Thema der Sonderausstellung zum Stadtrechtsjubiläum 2016 nimmt direkten Bezug zum Jubiläum. Die Stadtgeschichte wird in einer mobilen Sonderausstellung im Rathaus präsentiert und kann danach an jeden anderen Ort verbracht werden (vgl. Anmerkung). Das Rathaus bildet somit selbst als „Museumsbau“ das „größte Exponat“, gleichzeit ist es der Ort bürgerlicher Freiheit(en). Die Sonderausstellung soll aufzeigen, daß die städtische Entwicklung eng mit der Geschichte und dem „Kampf um Freiheiten“ verbunden ist. Bereits der Stadtrechtsverleihung gingen offensichtlich “Kämpfe” zwischen dem sich herausbildenden Bürgertum und dem feudalen Stadtherrn voraus. Desweiteren reicht der dargestellte Zeitraum vom Kampf der Franken gegen die Thüringer (531, Arn – ein Thüringer?), über Herzog Hedan (704), den ersten Stadtvogt zu Arnstadt (1212), als adligen Rechtsprecher, die Stadtrechtsverleihung durch den Hersfelder Stadtherrn (1266), die Proteste zur Zeit des Capistran (Ende 15. Jhd.), den Bauernkrieg (1524/25, der Freiheitsbegriff stammt schon aus dem Mittelalter), die städtischen Statuten (Rechte und Freiheiten der Bürger) 1534, frühe Ratswahlen, der Aufbau veraltungsrechtlicher Strukturen (im Mittelalter beginnend bis heute), über die “Thuringia”, die erste Freie Zeitung, die 1848er Revolution und die bürgerlichen Kämpfe um Freiheit gegen die adlige Landeswillkür, die Abdankung des letzte gräflichen Stadtherrn 1918 (Amtskette des Bürgermeisters noch 1904 vergeben) bis zur friedlichen Revolution 1989, ebenfalls ein Kampf um Freiheiten. Die thematisch einmalige, mutige und sehr spannende Ausstellung dürfte für die nötige Werbung und Furore weit über die Landesgrenze hinaus sorgen.

Zum Konzept: Museale Neupräsentationen sollten nachhaltig sein, insbesondere vor dem Hintergrund, daß Dauerausstellungen lange Bestand haben, bevor sie erneut einer Überarbeitung oder Umgestaltung unterzogen werden. Eine genaue Vorplanung gewährleistet einen sinnvollen personellen, zeitlichen und finanziellen Mitteleinsatz. So wird vermieden, daß es zu unbefriedigenden Ergebnissen und inhaltlich nicht genügend durchdachter Strukturierung kommt.

Ein Ausstellungskonzept dient als Arbeitsgrundlage für das gesamte Vorhaben und zur Strukturierung der einzelnen Arbeitsschritte bis hin zur räumlichen Umsetzung. Die Erarbeitung einer fundierten Ausstellungskonzeption erfordert zwar zunächst einen größeren Zeiteinsatz, ist aber zugleich Hilfe zur Selbsthilfe, um sich über den Themenkanon und die Vermittlungsziele der Ausstellung klar zu werden. Neben der Selbstvergewisserung dient es der Begründung und Entscheidungsfindung bei Ausführenden und Geldgebern. Es wendet sich somit nach innen und außen. Es bildet die Basis, um mit potentiellen Fördermittelgebern und politischen Entscheidungsträgern zu kommunizieren. Zugleich ist damit aber auch schon eine wichtige Grundlage für die spätere Erarbeitung der Ausstellungstexte gelegt. Sinnvoll ist die Benennung eines Projektkoordinators oder eines Kustos, der während der Planungs- und Realisierungsphase die Fäden zusammenführt und für einen reibungslosen Ablauf sorgt.

Anmerkung zur politischen Entscheidungsfindung: Das Fehlen einer stadtgeschichtlichen Ausstellung bzw. eines Stadtgeschichtsmuseums für eine Stadt, die sich Ältester Ort der Neuen Länder nennt, 750 Jahre Stadtrecht aufweisen kann und meines Erachtens eine der ältesten deutschen Gründungen überhaupt sein dürfte, muß als großer Mangel bezeichnet werden, der möglichst schnell behoben werden sollte. Ich schlage deshalb folgendes vor:

Einst war das Stadtgeschichtsmuseum, in welchem die Geschichte der Stadt von den Anfängen bis zur Gegenwart dargestellt wurde, im „Haus zum Palmbaum“ untergebracht, also touristisch sinnvoll in der Nähe des Zentrums. Bei einer neuen Standortwahl sollte man, in Anlehnung an moderne Trends der Stadtentwicklung, wieder eine Zentrumslage bevorzugen. Erfolgreiche Beispiele dafür gibt es viele (Kassel, Museumsinsel Berlin, Weimar, Gotha, Eisenach).

Der Südflügel des Prinzenhofes, ein exzellentes Baudenkmal, schon durchgeplant etc. würde sich als Standort eines stadtgeschichtlichen Museums (mit Veranstaltungsräumen und Cafe) hervorragend eigen. Durch die Nähe zur Stadtbibliothek (inkl. Parkmöglichkeiten) ergeben sich beste Voraussetzungen und tourismuswirtschaftliche, kulturelle, vielleicht sogar personaltechnische Synergieeffekte. Gleichzeitig würde der direkte touristische Weg vom Schloß (mittlerweile an der Peripherie stehend) über den renaissancezeitlichen Marktplatz mit Rathaus zur spätromanischen Liebfrauenkirche geschlossen. Das wäre aus stadtplanerischer Sicht mehr als sinnvoll. Alle im Prinzenhof ansässigen Institutionen (inkl. Jazzkeller o. ä.) könnten effektiv genutzt werden und würden für eine deutliche Belebung in der Innenstadt führen.

Die mobile Sonderausstellung wäre, ohne zusätzliche größere Kosten, schnell in dieses Objekt integriert, da die Konzeption und Ausführung darauf abgestimmt werden könnten. Gleichzeitig könnte neben dem Ausstellungskonzept ein Museumskonzept erarbeitet werden, welches zudem neue, leistungstarke Träger- und Fördervarianten vorschlägt. Aus meiner praktischen Arbeit und langjährigen, mittlerweile jahrzehntelangen Erfahrung sowohl in meinen früheren Wirkungsstätten als auch hier in Arnstadt, könnte ich dafür die nötigen Kenntnisse einbringen. Die Stadtgeschichte war in den letzten 20 Jahren immer das Stiefkind, wobei gerade sie in höchstem Maße für unsere Bevölkerung identitätsfördernd ist! Die städtischen Sammlungen sind mit zahlreichen interessanten, kuriosen und natürlich kunsthistorisch wertvollen Exponaten ausgestattet, daß sich eine Präsentation – ein „Verkauf“ an Interessierte und Touristen – förmlich aufdrängt.

Des weiteren würde ein Stadtgeschichtsmuseum ungeheure Antriebskräfte freilegen und weitere Besucher in die Innenstadt locken. Mindestens 20.000 bis 30.000 Besucher, bei cleverem Marketing, sollten jährlich machbar sein. Das ist meine Erfahrung. Das Museum würde durch seine großartigen Exponate eine attraktive Ausstrahlungskraft besitzen, die zahlreiche Besucher mit unterschiedlichen Interessen anlockt. Vom pädagogischen Wert möchte ich erst gar nicht sprechen. Die Chance, die sich hierfür mit den Festivitäten 2016 bietet, sollte nicht ungenutzt werden.

6. Der Katalog zur Ausstellung.

Dieses Projekt könnte als Schülerprojekt Arnstädter Schüler unterschiedlicher Altersgruppen und Bildungsstufen unter Anleitung eines Geschichtslehrers in Zusammenarbeit mit dem Kustos der Ausstellung durchgeführt werden. Als Resultat entsteht ein Katalog zur Ausstellung, der gleichzeitig eine populärwissenschaftliche Abhandlung der Stadtgeschichte darstellt. Die Ausstellungs- und Katalogtexte sind abgestimmt aufeinander.

7. Die Festschrift.

Die offizelle Festschrift der Stadt Arnstadt könnte das monographische, umfassende Werk von Andrea Kirchschlager M. A. zu den Ratsleuten, Stadträten und Bürgermeistern der Stadt Arnstadt von den Anfängen bis zur Gegenwart werden (eine kurze Bürgermeisterlise wurde bereits veröffentlicht). In diesem Band werden alle Ratsmeister, Bürgermeister, Ratsmannen, Stadträte, Kämmerer etc. erfaßt und – so denn möglich – biographisch bearbeitet. Porträts in bildlicher Form ergänzen diesen einmaligen Band zur Arnstädter Stadtgeschichte.

In einem einleitenden Aufsatz wird die verwaltungsrechtliche Struktur sowie die Geschichte der Stadtwerdung Arnstadts beleuchtet. Der Band, ein Standardwerk zur Arnstädter Geschichstforschung, wird über Fördermittel sowie Vorbestellungen (Subskription) finanziert. Frau Kirchschlager hat erklärt, pünktlich zum Festjahr das Werk fertig gestellt zu haben.

8. Der historischer Festumzug 2016 – der volkstümliche Höhepunkt der Stadtrechtsfeier.

Gemeinsam mit Arnstädter Vereinen könnte man einen historischen Festumzug von der Ruine Neideck zum Rathaus und von dort zurück zur Ruine Neideck (oder Oberkirche!) realisieren. Dabei könnten Bürger, Stadträte usw., so wer will, in Gewandung mitmarschieren (die Gewänder können nach historischen Vorgaben gefertigt werden, auf eigene Kosten, durch Arnstädter Schneiderinnen). Der Umzug könnte das Stadtfest 2016 einläuten. Zudem könnte der Bürgermeister auf dem Balkon des Rathauses den Originaltext und die Übersetzung der Urkunde vom 21. April 1266 der anwesenden Bürgerschaft vorlesen, sozusagen als künstlerischer Festakt. Darum müßte eine Choreographie geschrieben und einstudiert werden. Auf dem Gelände der Neideck oder um die Oberkirche herum könnte ein kleiner Mittelalter- resp. historischer Markt (Festspielgelände, bezgl. MWST!) aufgebaut werden.

9. Der Stadttaler / Plakette.

Eines von vielen Souvenieren und Andenken an jenes große stadthistorische Ereignis könnte die Prägung eines Stadttalers sein. Man könnte gemeinsam mit der Sparkasse Arnstadt-Ilmenau (Herr Jacob, Frau Rudolph) über die Herausgabe eines Stadttalers in Gold und Silber und / oder über die Ausgabe einer Festplakette nachdenken. Die grafisch gestaltete Form der Plakette könnte zudem für andere Werbeträger, Einrittskarten, Urkunden etc. eventuell sogar als Zeichen / Logo (vgl. oben) verwendet werden.

10. Der Bau einer Webseite: www.Arnstadt2016.de

Die Webseite www.arnstadt2016.de berichtet in Tagebuchform (wordpress) vom Stand der Arbeiten zum Jubiläum und informiert über Termine usw. Über einen Newsletter läßt sich schnell Kommunikation herstellen.

11. Aufbau einer Arbeitsgruppe

Michael Kirchschlager, im Mai 2014