Okt 20 2019

Emil bei den Wikingern – 5. Band der Emil-Saga in Vorbereitung

Liebe Drachenfreunde! Bald ist es soweit: der 5. Band unserer Emil-Saga erscheint!

Was bisher geschah …

Der König der Trolle, Frott der Hässliche, verfolgt einen finsteren Plan: Mithilfe eines Erdrachen will er die Weltherrschaft an sich reißen. Durch die Dummheit eines Wals gelangt er in den Besitz eines Dracheneies. Außerdem nimmt er Emils Mama gefangen. Sie soll das Ei des Erddrachen ausbrüten.
Emil macht sich auf, seine Mama zu befreien. Mit viel Witz und Geschick gelingt es ihm, die Trolle zu bezwingen. Die Trolle wiederum sind von der Schönheit und der Stärke der Drachen begeistert. Trolle und Drachen schließen einen ewigen Frieden. Doch Emils Abenteuer gehen weiter: Noch immer muss Emils Papa einem grausamen Wikingerkönig dienen. Emil bricht auf, um ihn zu suchen, und findet dabei weit mehr als seinen Papa …

Im Reich der Wikinger herrscht der grausame König Ragnar. Umgeben von furchteinflößenden Kriegern führt dieser ein Schreckensregiment. Auch Emils Papa muss ihm dienen. Doch Emil ist entschlossen, Ragnars Herrschaft zu beenden. Die Leser des 5. Emilbuches begleiten den liebenswerten Drachen Emil auf eine abenteuerliche Reise ins Land der Nordmänner. Er lernt sonderbare Wesen und schöpferische Menschen kennen. Aber um seinen Papa zu retten, muss ihm ein Wunder gelingen …


Sep 20 2019

Termine, Lesungen, Ausstellungen 2019/2020

Liebe Freunde! Alle aktuellen Termine, auch die meiner Autoren, findet Ihr auf der Verlagsseite www.verlag-kirchschlager.de.http://www.verlag-kirchschlager.de

Die Ausstellung „MÖRDER / RÄUBER / MENSCHENFRESSER“ ist noch vom 25.9.2019 bis Anfang November 2019 in der Stadt- und Regionalbibliothek Gera und ab Ende Januar 2020 im Stadt- und Bergbaumuseum Staßfurt zu sehen.


Aug 27 2019

Monumentalwerk zur Geraer Stadtgeschichte: Chronik von Gera – Lexikon zur Stadtgeschichte von Steffen Löwe

Mit dem „Lexikon zur Stadtgeschichte“ legt der Geraer Historiker Steffen Löwe M. A. den ersten eigenständigen Band der „Chronik von Gera“ vor. Rund 500 Einträge beleuchten vielfältige Themenfelder geraer Stadgeschichte wie Politik, Wirtschaft, Kultur, Persönlichkeiten, Bauwerke, Denkmäler u. a. Zusätzlich bietet dieses Lexikon umfangreiche einblicke in große historische epochen und bettet städtische Begebenheiten anschaulich darin ein. Über 160 Abbildungen illustrieren dieses monumentale Werk und machen es in seiner Komplexität und Übersichtlichkeit zu einem Stndardwerk Geraer Stadtgeschichte.

Hardcover, Fadenheftung, Lesebändchen, 424 Seiten, 165 Abbildungen, ISBN 978-3-934277- 83-0, Preis: 39,80 Euro.

Aus dem Vorwort von Steffen Löwe

„Gera, die größte Stadt der reußischen Länder, zählt nahe zu 13.000 Einwohner und liegt in einer höchst anmuthigen Ausweitung des Elsterthales am rechten Ufer des Flusses. Die Straßen Geras sind meistens grad und freundlich und liegen fast ganz eben. Sieben größere und kleinere Plätze zieren die Stadt, welche durch 11 Thore geschlossen werden kann.“

Mit diesen Sätzen beginnt J. C. Kronfeld in seiner „Heimathskunde von Thüringen und dessen nächster Umgebung“ (Jena 1861) die Beschreibung der Stadt Gera. Er zeichnet das Bild einer Stadt, die noch ganz am Beginn ihrer industriellen Entwicklung stand, noch vor dem Zeitalter der großen Fabriken, der Arbeiterviertel und Fabrikantenvillen, das inzwischen auch schon wieder der Geschichte angehört und das Bild der Stadt doch bis in die Gegenwart so entscheidend prägt.

Was ist eigentlich eine Stadt? Die Stadt als Rechtsform, legitimiert durch das Stadtrecht – in Gera nachgewiesen seit 1237 –, entstand im Mittelalter und erfuhr bis in die Gegenwart hinein unterschiedliche Veränderungen. Heute hat die Bezeichnung einer Gemeinde als „Stadt“ nur noch symbolischen Charakter; sie verweist auf die historische Rechtsstellung einer so bezeichneten Gemeinde oder auch nur auf ihre zentralörtliche Bedeutung in der Gegenwart.

Mit diesem Band liegt erstmals ein Lexikon zur Geschichte der Stadt Gera in möglichst allen Aspekten vor. Naturgemäß war daher an vielen Stellen Neuland zu betreten. Die Geschichte einer Stadt in so vielen Facetten wie möglich zu beschreiben, erfordert methodisch die Beschäftigung mit einer ganzen Reihe von Themenfeldern. Stadtgeschichte ist gleichermaßen Politik-, Rechts- und Verfassungsgeschichte; Kunst-, Musik, Literatur- und Theatergeschichte; Wirtschafts-, Sozial- und Infrastrukturgeschichte; Bildungs- und Religionsgeschichte. Dieses Lexikon ist bemüht, zahlreiche Fragen zu beantworten, die sich aus den oben genannten Themenfeldern ergeben. Es ist bestrebt, ein Bild der Stadtgeschichte zu zeichnen, welches seine vielfältigen Verflechtungen sichtbar macht.

Auch wenn Gera sicher kaum jemals in seiner Geschichte im Blickfeld der großen Zeitenläufe lag, hat es doch zu fast jedem dieser Gebiete seinen Beitrag geleistet – sei als Residenzstadt eines kleinen Fürstentums, als Handels-, Manufaktur- und Industriestadt oder als Zentrum künstlerischer Avantgarde während der „goldenen“ zwanziger Jahre.

Ausdrücklich zu erwähnen ist auch, dass die Geschichte Geras, so wie sie in diesem Band verstanden wird, nicht nur die Geschichte der Stadt in ihrer einstigen mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Ausdehnung ist, sondern ebensosehr auch die ihrer eingemeindeten Ortsteile. Was heute „Gera“ heißt, ist eine kleine Kulturlandschaft mit einer Ausdehnung von 151 km². Es wurde daher versucht, diese gesamte Landschaft von Hermsdorf bis Falka und von Frankenthal bis Naulitz gleichermaßen in den Blick zu nehmen. Daher ist dieses Buch zu einem nicht geringen Teil nicht nur Stadt-, sondern auch Dorfgeschichte.

Anzumerken sei ferner, dass ausschließlich bereits verstorbene Personen mit biografischen Artikeln aufgenommen wurden. Beiträge zu den letzten Oberbürgermeistern wird der Leser daher ebenso vergeblich suchen wie beispielsweise zu den Ehrenbürgern Olaf Ludwig, Heike Drechsler und Ulli Wegner.

Manches mag dem Leser womöglich als etwas zu kurz gekommen erscheinen, anderes wiederum als zu weitschweifig und ausführlich. Dazu sei gesagt, dass Vollständigkeit in jedem nur denkbaren Themengebiet hinsichtlich der Geschichte einer Stadt von der Größe Geras selbstredend nie zu erreichen ist und auch nicht der Anspruch dieses Lexikons ist – wohl aber kann es (und wird es hoffentlich) den einen oder anderen Leser vielleicht zu eigener Beschäftigung, zu eigenen Forschungen zu manch einem vielleicht bisher zu kurz gekommenen Thema der Stadtgeschichte anregen.

Die „Chronik von Gera“ wird mit einer „Zeittafel zur Stadtgeschichte“ ihre Fortsetzung erfahren.


Aug 5 2019

Von Biberschwanz und Bärenkopf – Dritte, verbesserte Auflage

Unsere Vorstellungen vom mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Essen beruhen auf Schilderungen in literarischen Werken und Chroniken, auf Klosterabrechnungen, auf archäologischen Funden und Überlieferungen aus den seit dem 15. Jahrhundert aufkommenden gedruckten Kochbüchern. Dabei hat man oft den Eindruck, dass die Menschen im Mittelalter sowie in der Barockzeit unmäßig getafelt und verschwenderisch gezecht hätten.
Das stimmt aber nur zum Teil, denn die historische Küche und die Kochkunst waren weit mehr. Schon die ersten bekannten Küchenmeister legten größten Wert auf eine Kenntnis der Zutaten und die richtige Zubereitung.

Das vorliegende Buch des Historikers und Autors Michael Kirchschlager, der sich selbst seit mehr als 25 Jahren mit den Speisen und Tischgewohnheiten des Mittelalters und der Renaissance beschäftigt und unter anderem 1998 das älteste Reinheitsgebot zum Brauen von Bier (Weißenseer Reinheitsgebot von 1434) entdeckte, gewährt allen Freunden des verwöhnten Gaumens einen interessanten und vielfach auch kuriosen Einblick in die Welt der historischen Küche. Originale historische Rezepte, viel Wissenswertes und wahre Anekdoten rund um die Geschichte des Essens nehmen Sie mit auf eine schmackhafte Reise in die sächsische Vergangenheit.

Dresdner Buchverlag, ISBN: 978-3-946906-09-4
Hardcover, reich illustriert,
392 Seiten
Preis: 20,00 Euro

Erscheint am 15. September 2019


Jun 18 2019

Andrea Kirchschlager – Bürgerbuch der Stadt Arnstadt 1753–1797 – eine Rezension von Peter Unger

Dritter Band der wertvollen Nachschlagewerke erschienen

Kürzlich erschien in der „Schriftenreihe der Stiftung Stoye“ (Marburg an der Lahn) der Band 73, das „Bürgerbuch der Stadt Arnstadt 1753–1797“.Es ist das mittlerweile dritte, von der Historikerin und  Arnstädter Stadt- und Kreisarchivarin Andrea Kirchschlager in dieser Reihe publizierte Arnstädter Bürgerbuch. Umfasste Band 1 den Zeitraum von 1566–1699 (Band 53 der Reihe), so ging es im 2. Band (Band 61 der Reihe) um die Bürgeraufnahmen zwischen 1700–1753. Grundlage dieser, für Historiker, Genealogen und andere Interessierte unentbehrlichen Nachschlagewerke, sind die Bürgerbücher der Stadt Arnstadt. Von diesen sind sechs Exemplare von 1566 bis 1912 überliefert, die sich im Stadt- und Kreisarchiv Arnstadt befinden.

Im neuen Bürgerbuch 1753–1797 sind 2131 Personen verzeichnet, die in diesem Zeitraum als Bürger der Stadt Arnstadt Aufnahme fanden. Das waren durchschnittlich 48 Bürgeraufnahmen im Jahr. Jeder Neubürger hatte zwei Bürgen, darunter auch Verwandte. Neben einem differenzierten Bürgergeld musste jeder 18 Groschen für einen Ledereimer zum Feuerlöschen entrichten. Bürgerrechte konnten durch Geburt, Heirat, Erbschaft, Erwerb von Haus- und Grundbesitz oder durch Aufnahme erworben werden. Den Bürgereid leistete man im Beisein der zwei Bürgen im Rathaus. Bürger zu werden, begehrten nicht nur Einheimische, sondern auch Auswärtige aus Nah und Fern.

Wie bei den bereits erschienenen Bänden, wurden für die Erarbeitung des neuesten Buches wiederum die seit 1583 überlieferten Kirchenbücher sowie weitere Quellen und Literatur zur Ergänzung der Personenangaben herangezogen. So verzeichnet auch dieses Bürgerbuch in den Kirchenbüchern recherchierte Daten über Geburt/Taufe, Heirat, Tod/Begräbnis und verwandtschaftliche Verbindungen. Daneben lassen sich eine Auswanderung nach Amerika, ein „liederlicher Lebenswandel“ oder Teuerung mit einhergehender Hungersnot nachweisen. Hinzu kommen Unglücksfälle und andere tragische Ereignisse, wie Krankheiten oder Selbstmorde. Das verhalten bei Letzteren mag ein Beispiel auf S. 36 (Nr. 118) verdeutlichen. Es ging um Juditha Salome Frosin, die im November 1778 mit 57 ½ Jahren starb. Sie war am 25.11., vormittags 11 Uhr: „[…]in dem auf der Kirchgaße nahe bey der Oberkirche gelegenen grosen Brunnen todt gefunden worden. Sie war zwar alsobald aus dem Brunnen herausgezogen und da sich ihr Ehemann ihrer nicht annehmen wollte, in das an der erfurter Mauer gelegene Todtengräbers Wohnhaus gebracht und an ihr alle mögliche Mittel gebraucht, ob in ihr noch einiges Leben sein mögte; Alleine da, sie im Waßer völlig erstickt und würcklich todt war, alle Mittel umsonst angewendet waren; So ist sie hernach [… am 27.11.1778 …] früh in der Stille auf Kosten ihres Ehemanns, auf dem Gottesacker [Alter Friedhof] an einem abgelegenen Ort daselbst begraben

[worden]

.“

Für stadtgeschichtliche Forschungen besonders interessant sind das Register der Straßennamen/Wohnplätze und das Sachregister. Zudem ermöglichen Personen,- Berufs- und Ortsregister eine sichere Orientierung und Handhabe des wertvollen, 463 Seiten umfassenden Buches mit Festeinband (ISBN 978-3937230-34-4, Preis 29,80 €).

So ist der versierten Forscherin Andrea Kirchschlager, ein weiteres Standardwerk zur Arnstädter Stadtgeschichte gelungen, das für vergleichbare Arbeiten zukünftig neue Maßstäbe setzt, ebenso, wie die beiden, bisher erschienen Bände. Herzlichen Dank dafür!


Dez 1 2018

IMPRESSIONEN 2018 (eine kleine Auswahl) – Herzlichen Dank an alle unsere geschätzten Freunde, Unterstützer und die gesamte Leserschaft

V. l. n. r. Kriminalrat a. D. Lothar Schirmer, Kriminalrat a. D. Hans Thiers, Kriminaloberrat a. D. Klaus Dalski und Verleger Michael Kirchschlager, Arnstadt 10.11.2018. Unten (u.a.): Plakate zweier Ausstellungen (mit Brigitte Rau, Hohenleuben, und Marie Linz, Kapellendorf), meine Einladung nach Staßfurt (Michael Scholl und seinem Kollektiv sei gedankt!), im Gemeindesaal von Quirla (besten Dank an das gesamte Kollektiv!), in der Bibliothek in Großliebringen (besten Dank an Katrin und ihre unermüdlichen Mitstreiterinnen) – und wenn ich jemanden vergessen habe, dann seht auch mal auf meine Facebookseiten, dort findet Ihr noch mehr Bilder. Besten Dank Euer Verleger Michael Kirchschlager

Bis zum nächsten Mal!


Aug 20 2018

Termine, Leseinterviews, Drache Emil-Lesungen – Dezember 2018 – Mai 2019

Ab Mai 2018 bis Mai 2019 Ausstellung „Teuflisches Werkzeug – Die Burg des Mittelalters im Krieg“ auf der Wasserburg Kapellendorf

Dezember

4. Dezember 2018, Kooperationseinrichtung „Kleeblatt“, Drache Emil rettet Thüringen, Erfurt, ab 9 Uhr, geschlossene Veranstaltung
99099 Erfurt

6. Dezember 2018, Nikolaus, zwei Lesungen, 1. und 2. Klasse, Drache Emil rettet Thüringen und die Landgräfin Jutta! Johann-Sebastian-Bach Schule Arnstadt

8. Dezemder, Samstag, 17,30-18,00 Uhr, EGA Park Erfurt Rapunzelturm „Drache Emil rettet Thüringen“ – eine Gemeinschaftsaktion mit dem Friedrich Bödecker Kreis für Thüringen e. V.

10. Dezember, Montag, Bibliothek Bad Salzungen, 9 Uhr, Drache Emil rettet Thüringen

11. Dezember Drache Emil rettet Thüringen! In der Bechsteinschule in Arnstadt

19. Dezember GS Gräfenroda „Emil rettet Thüringen“, Termin reserviert

Januar 2019

17. Januar 2019, Donnerstag, 19.00 Uhr, Stadt-und Kreisbibliothek Saalfeld, „ Serienmörder der DDR“, Leseinterview

23. Januar 2018 18 Uhr, Stadtbibliothek Gera Vortrag „Teuflisches Werkzeug – Thüringer Burgen im Krieg“

Samstag, 9. März, Saalburg-Ebersdorf, 15.30 Uhr „Drache Emil rettet Thüringen“; ab 18 Uhr mit Hans Thiers „Serienmörder der DDR“

21.-24. März 2019 Leipziger Buchmesse – Wir sind wieder mit einem Stand vertreten und freuen uns auf viele Besucher und viele Gespräche!

 

Bei allen Lesungen Buchverkauf und Signiermöglichkeit! Achtung! Änderungen vorbehalten!!!


Aug 13 2018

Drache Emil und Ritter Michael: Noch Fördermittel für Bibliotheken und Schulen da – sofort Termine frei für 2019

Hallo Drachenfreunde! Als Ritter komme ich gerne an Eure Grundschule.  Ich erzähle Euch in echter Ritterrüstung (Kettenhemd) von den Abenteuern des kleinen Drachen Emil. Auch geibt es in diesem Jahr noch Fördermittel!!!!

Ritter Michael Kirchschlager, Arnstadt, Drache Emil, Foto: Andreas Abendroth

Je nach Altersstufe biete ich drei Programme an: Emil rettet Thüringen (Klassenstufe 1-4, Emil und die Burg der Trolle (Kl. 3 u. 4) und Emil bei den Wikingern (Kl. 4). Für die ganz kleinen (Kindergarten) biete ich die Geschichte von Emil und seiner Mama im Moor an (u.a. Der große Pupswettbewerb). Für die Schullesungen wäre eine finanzielle Förderung möglich (Friedrich Bödecker Kreis für Thüringen e. V.).

Neben den Ritterprogrammen biete ich zudem Schulprojekte zum Thema „Ritter, Burgfäulein und Mittelalter“ an (Schreibwerkstatt, Restaurierungswerkstatt, Schulfest etc.). Fragt mich einfach nach meinem Konzept! Bisher waren alle Kinder, Eltern und Erzieher begeistert.

Email: info@verlag-kirchschlager.com

Drachenritter-Hotline (Nur für Drachenfreunde!): 0171 3706974

Weitere Infos auf der Drachenwebseite: www.beiEmil.de


Jun 23 2018

Unser Buchshop auf Amazon – Neuerscheinungen – Sammlerstücke – antiquarische Bücher

Liebe Leserinnen und Leser, geschätzte Buchfreunde1 Um Ihnen ein umfangreiches Sortiment anbieten zu können, haben wir uns entschlossen, unseren Buchshop auf AMAZON zu verlegen. Dort finden Sie – Shop Verlag Kirchschlager – sowohl Neuerscheinungen als auch antiquarische Bücher aus unserem Verlagskatalog.

Möchten Sie direkt bei uns bestellen, so ist das natürlich auch möglich:

Per Brief an: Verlag Kirchschlager, 99310 Arnstadt, Ritterstraße 13

Per Email: info@verlag-kirchschlager.com

Desweiteren können Sie fast alle unsere Bücher mittels ISBN bei jeder Buchhandlung bestellen. Continue reading


Mai 16 2018

Erste Bildimpressionen von der Ausstellung „Teuflisches Werkzeug – Thüringer Burgen im Krieg“ auf Burg Kapellendorf

Blick in das Steingewölbe der Kemenate zu Kapellendorf. Insgesamt werden aus sieben Belagerungen (Zeitraum: 1212-1451) Blidensteine gezeigt. Die teils bis 120 Kg schweren Steine („Kaisersteine“ von Weißensee) sind einzigartige Relikte und Exponate und vorallem die letzten Zeugen schwerster Belagerungskämpfe in Thüringen. Continue reading