Okt. 17 2023

Einschlagskrater und Einschüsse an Baudenkmalen – Vom Baubefund zum Mahnmal der Erinnerungskultur

Michael Kirchschlager

Im Rahmen meiner Forschungen zu Bliden und Blidensteinen stieß an Baudenkmalen, speziell Burg- und Stadtmauertürmen aber auch Kirchen, Gefängnisbauten und Denkmälern vereinzelt auf Spuren von Bewurf und Beschuß durch historische militärische Großfernwaffen, wie Bliden, Steinbüchsen und Geschützen aller Art und Zeiträume (inklusive sowjetischer Panzerabwehrkanonen, kurz „Pak“, aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges). Bei der hautptsächlich fotografisch durchgeführten Dokumentation der Einschlagskrater, Einschüsse und anderer ähnlicher Beschädigungen (z. B. durch Granatsplitter) und Schadensbilder, denen eine weit umfassendere Kartierung und Dokumentation gebührt, handelt es sich nicht nur um bauhistorische Befunde sondern auch um wichtige Zeugen militärischer und kriegerischer Auseinandersetzungen. Sie sind als Teil einer steinernen Erinnerungskultur zu verstehen und zu bewerten. Leider wurden in der Vergangenheit diese hochinteressanten Befunde „wegrestauriert“. Aber auch in der Gegenwart werden solche Art von Kriegsspuren entfernt, die doch als Teil unserer Erinnerungskultur erhalten bleiben sollten. In Güsten in Sachsen-Anhalt, der Heimatstadt des Verfassers, wurden kurz nach der Wende zwei Löcher in der Friedhofsmauer beseitigt, die von Splittern einer amerikanischen Luftmine stammten, die die US-Bomber 1945 über Güsten abwarfen.

Die Munition von militärischem Großgerät hinterläßt an Baudenkmalen neben allgemeinen großen Beschädigungen und Zerstörungen vorallem Spuren in Form von Einschlagskratern, die hauptsächlich durch Bewurf und/oder Beschuß entstehen. Daneben lassen sich auch Einschüsse mittels Handfeuerwaffen feststellen. Das komplette Spektrum historischer Munition läßt sich archäologisch als Fund und teils als Befund im Rahmen militärischer und kriegerischer Auseinandersetzungen vom hohen Mittelalter bis in die Gegenwart nachweisen. Nachfolgend sollen einige Befunde vorgestellt werden.

Unten im Bild der Turm der Burg Stolpe, Angermünde, rechts unten neben dem Eingang Einschußkrater eines Projektils einer sowjetischen Panzerabwehrkanone (?), datiert 1945.

Der eindrucksvolle, runde Großturm der Burg Stolpe, der sog. „Grüttpott“, in Stolpe, einem OT der Stadt Angermünde (Lkr. Uckermark, BB), mit 17,70 m Durchmesser gehört zu den imposantesten Türmen im norddeutschen Backsteingebiet. Eine Belagerung und Eroberung der Burg ist für 1446 durch den Kurfürsten Friedrich II. Eisenzahn (1413-1471) belegt. Ob Steinbüchsen zum Einsatz kamen bleibt sehr fraglich. Der Turm brannte aus und wurde ruinös. Drei Treffer sollen von einem sowjetischen Geschütz aus dem Jahr 1945 stammen. Aufgrund des massigen festen Mauerwerks konnten möglicherweise selbst panzerbrechende Granaten (Hohlladung?) dem Turm nichts anhaben.

Burg Blankenburg

Burg Blankenburg, Ruine, Wolfshagen1456 Belagerung durch Kurfürst Friedrich II. Eisenzahn von Brandenburg (1413-1471. Der Bergfried, auch Fangelturm genannt, ist 24 m hoch und besteht aus einem 11 m hohen, quadratischen Unterbau aus Feldsteinen und einem runden Backsteinaufbau.

Einschußkrater am Nikolausturm

Am Nikolausturm der Stadtbefestigung von Ochsenfurth (Lkr. Würzburg, BY) haben sich Einschlagskrater aus dem 17. Jahrhundert erhalten. Der Nikolausturm, ein schlanker Rundturm mit Zeltdach an der südwestlichen Ecke der Stadtmauer gelegen, datiert ins 15./16. Jahrhundert.

Peenemünde

Peenemünde, V-Waffen-Versuchsanstlt., 1945, Bombardierung durch anglo-amerik. Bomber

Thomaskirche Erfurt, März 1945, mglw. Beschuß von der Straße aus, obwohl es auf Bombentreffer offiziell zurückgeführt wird! Verwendung unterschiedlicher Munition (Handfeuerwaffen, leichte MGs, Pak, Pz)

Zum Schluß sei noch auf zwei Denkmäler hingewiesen. Zum einen handelt es sich um das Grabdenkmal für Julius Schramm auf dem Friedhof in Märkisch-Buchholz (Lkr. Dahme-Spreewald, BB)

und zum anderen um das Denkmal für Prof. Hermann Schaeffer in Ilmenau (Ilmkreis, TH), unten im Bild.

Ersteres weist einen Durchschuss (Durchmesser ca. 50 cm) eines sowjetischen Geschützes (Pak?) auf. Am Eingang zum Friedhof befindet sich eine Anlage mit Kriegsgräbern, die an die Deutschen Soldaten erinnert, die 1945 bei Märkisch-Buchholz gefallen sind. Vermutlich handelt es sich bei dem Loch im Grabdenkmal um den letzte steineren Zeugen dieser Kämpfe. Neben dem Friedhof verläuft eine Straße; es scheint durchaus möglich, dass sich hinter den Friedhofssteinen und Denkmälern deutsche Soldaten verschanzt hatten, die dann von sowjetischer Artillerie unter Beschuss genommen wurden.Ebenfalls Spuren des Zweiten Weltkrieges zeigt das für Prof. Hermann Schaeffer (1824-1900) gestiftete Denkmal, welches Ein- und Durchschüsse aufweist. Das Denkmal, eine Bronzebüste auf einem steinernen Sockel, befindet sich im Sophiental zwischen Ilmenau und Manebach, und wurde von Schülern und Freunden gestiftet. Der Jenaer Hofrat und Professor weilte zum Kuraufenthalt in Ilmenau und förderte mit seinen Experimentalvorlesungen zur Physik und in Vorträgen die Glasbläser und Glasinstrumentenmacher im Thüringer Wald von Ilmenau bis Lauscha. Eine Tafel neben dem Denkmal erläutert die Herkunft der Einschüsse: „Die 17 Einschüsse in der Büste entstanden am Ende des 2. Weltkrieges durch amerikanische Soldaten.“ Mindestens zwei Schüsse gingen durch die Büste durch. Auch hier empfiehlt sich, die Büste in diesem Zustand zu belassen.

Fazit: Untersuchungen von Schadensbildern (Einschlagskratern usw.), hervorgerufen von historischem militärischem Großgerät, fehlen bislang und stellen ein interessantes und wichtiges Forschungsdesiderat dar. Zumeist wurden die Schadensbilder durch „Restaurierungsarbeiten“ zerstört. Gleiches droht zahlreichen Baudenkmalen oder Denkmälern in der Gegenwart, die durch unsachgemäße „Sanierung“ ihren Wert als historische Quelle verlieren oder stark einbüßen und so als Objekte einer Erinnerungskultur und somit dem kulturellen Gedächtnis verlorengehen. Der 1968 gebaute Wasserturm der Stadt Vukovar in Kroatien ist heute ein Mahnmal, das an die Grausamkeit des Kroatienkrieges 1991 – 1995 erinnern soll. Der zerschossene Turm dokumentiert und gemahnt eindrucksvoll an die Belagerung Vukovars 1995 durch serbische Truppen.


Okt. 6 2023

Bürokratieland Thüringen …

Kürzlich las ich, in Thüringen gäbe es Lehrermangel! Ich mußte laut lachen! Wie einfach es ist, als junge Lehrerin einen Thüringer Kinderbuchautor in eine Schule einzuladen, zeige ich hiermit (ab hier endet schon die Satire!!!): Autorenlesungen bzw. Schreibwerkstätten an Thüringer Schulen und andere Bildungsträger (Vereine z. B.) können im Rahmen von unterrichtsbegleitenden und außerunterrichtlichen schulischen Vorhaben am Lernort Schule vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, auf Antrag der Schulen Kosten erstattet werden. Der Friedrich Bödecker Kreis für Thüringen e.V. unterstützt die Schulen bei der Organisation der Veranstaltung.

Es sind dabei nur neun !!! Schritte notwendig:

  1. Schritt: Die Schulen (Museen u. Vereine nicht) setzen sich mit dem Autor in Verbindung und vereinbaren den eventuellen Ort (GS) bzw. Termin für eine oder zwei Lesungen.

2. Schritt: Die Schule bzw. der Verein (die sich nur bedingt an den Kosten beteiligen muß) informiert den Friedrich- Bödecker-Kreis für Thüringen e.V. über dieses Vorhaben.

3. Der FBK sendet der Schule/Verein ein Angebot über die Ausgaben (z.B. Honorar, Fahrtkosten, KSK-Abgabe, Organisationskosten).

Ab hier geht es zu den Schulen zurück:

4. Die Schule schickt dieses Angebot mit dem nötigen Antrag, welcher auf der Homepage des

Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport zu finden ist, an den Schulträger.

5. Schritt: Jetzt wird es schon sportlich! Der Schulträger stimmt dem Antrag zu und sendet diesen an das TMBJS. Wir das vergessen, Pech gehabt!

6. Schritt: Ab hier wird es ganz toll – mit mindestens zwei Monaten Vorlauf! Nach Bewilligung durch das Ministerium wird der FBK über die Kostenzusage durch die Schule informiert.

7. Schritt: Daraufhin schließt der FBK mit dem Autor/der Autorin einen rechtsgültigen Vertrag über die Lesung bzw. Werkstatt und übernimmt nach der Durchführung die Honorarüberweisung auf das Konto des Autors/der Autorin.

8. Der FBK stellt, entsprechend dem vorherigen Angebot, eine Rechnung.

9. Die Abrechnung erfolgt über den Schulträger (bei Schulen). Viel Spaß!

Zum Schluß eine kurze Frage: Welche Lehrerin oder welcher Lehrer will sich das antun?

Und noch etwas: Mitte November ist in Thüringen Haushaltsstop. Das heißt, ab hier keine Lesungen mehr. Kein Thüringer Schulkind kommt also zur Weihnachtszeit in den Genuß einer Lesung! Toll! Was? Deutlich unbürokratischer geht es in Sachsen-Anhalt. Hier sollten unsere schlauen Schönredner aus Erfurt einfach mal nachfragen.


Sep. 29 2023

Thüringer Buchtage 10.-11. November 2023

Hier findet Ihr mich auch zu zwei Lesungen. Freitag 10 Uhr „Emil bei den Wikingern“ (zusammen mit Knabe Verlag Weimar) und 13 Uhr Werkvorstellung 28 Jahre Verlag Kirchschlager. Besonders freue ich mich über den Kommentar im Prospekt: „Michael Kirchschlager präsentiert einen Querschnitt seiner einzigartigen Werke aus 28 Jahren Verlagsgeschichte.“ Eintritt frei!


Sep. 17 2023

Kommen, Sehen, Hören, Erleben, Staunen, Mitmachen – 2. Thüringer Kinder- und Jugendliteraturtage vom 27.09.2023 bis 30.09.2023 in Gera

Der Friedrich-Bödecker- Kreis für Thüringen e.V. und die Stadtbibliothek Gera initiieren zum zweiten Mal die Thüringer Kinder- und Jugendliteraturtage in Gera. Kooperationspartner wie Café Rosi, Gera Arcaden, Thalia, Comma, Virtuosen und Schmierfinken e.V. u. a bieten vom 27.09. -30.9.2023 Kindern und Jugendlichen ein interessantes abwechslungsreiches Programm.
Zur Eröffnungsveranstaltung am 27.09. in der SPK Gera-Greiz wird Ritter Michael die Kinder mit dem Drachen Emil bekannt machen.

Autoren wie Antje Babendererde, Thomas Leibe, Detlef Färber, Kati Neumann u. v.a. lesen für Kinder und Jugendliche und bieten auch Workshops Mitmachen und Mitschreiben an. Ein magischer Filmabend und ein Puppenspiel laden Kindern, Eltern und Großeltern am Samstag den 27.09. in die Geraer Bibliothek am Puschkinplatz ein. Rund 30 Veranstaltungen werden die Kinder- und Jugendliteraturtage im September zu einem Höhepunkt des Kulturlebens in Thüringen machen.
Ein außergewöhnliches Erlebnis gestalten dabei ab 30.09. der Erzähler, Schauspieler, Tänzer, Sänger und Trommler, Ibou aus dem Senegal und die aus Jena stammende Geschichtenerzählerin Antje Horn. Von 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr in den Gera Arcaden, gegenüber Thalia. Während dieser Veranstaltung kann unter anderem auch getrommelt und gebastelt werden. Und Mitmachen ist auch beim Küren der Sieger während des Poetry- Slams ab 19:00 Uhr im Comma angesagt. Also: Kommen, Sehen, Hören, Erleben, Staunen, Mitmachen.
Dieses Motto gilt für alle Veranstaltungen der 2.Thüringer Kinder- und Jugendliteraturtage in Gera.

Wer noch mehr wissen möchte: Programmhefte liegen in der Bibliothek, den Buchhandlungen und bei dem mitmachenden Verein aus. Außerdem gibt es Informationen unter www.fbk-thueringen.de und www.biblio.gera.de
Schon jetzt danken die Organisatoren u. a. der SPK-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und der SPK Gera -Greiz. Auch durch deren Unterstützung werden die Tage in Gera ein Erlebnis für Jung und Alt sein.


Aug. 22 2023

Leipziger Buchmesse 2024 – 21.-24.März 2024

Gestern habe ich mich wieder zur Leipziger Buchmesse angemeldet. Letztes Jahr stand deren Messestand unter dem Motto: „Wo ist YOUR PLACE TO READ? Zeig uns deine Lieblingsbuchhandlung!“ – Auf meine Frage, ob jetzt Denglisch Teil der Verständigungskultur der LBM sei, sah man mich völlig fassungslos an. Die jungen Damen dachten bestimmmt: OMG! Ein alter weißer Mann! Ein Querdenker! Ein N…! Jedenfalls erklärten sie mir höflich, das sei kein Denglisch. Denglisch sei es nur, wenn es ein Wort beträfe! Das Motto in dieser Form „ließe sich besser verkaufen“ – also das Gedenglische. Der alte weiße Trottel fragte noch einmal: Also verkaufen wir die deutsche Sprache? Wieder Entsetzen. Ich brach ab. Nun heißt das Motto der LBM 2024: WHO`S STILL READING? Hä? Versteht das jemand? Und natürlich ist die komplette LBM duchgegendert! Da gibt es Besucher:innen, Austeller:innen usw. Aber: Auch 2024 gilt am Stand des Verlags Kirchschlager: Genderfreie Zone! Freie Fahrt für die deutsche Sprache! Bis denne, meine lieben Freunde! Und Freundinnen natürlich!


Aug. 16 2023

Kolloquium für Burgenbegeisterte auf der Runneburg in Weißensee – 3.-5.11.2023!


Juli 19 2023

Der „tugendhafte Schreiber“ in Fußeisen – Aus dem bewegten Leben des Schreibers Heinrich von Weißensee

Miniatur aus dem Codex Manesse, fol. 305r

Frage einen guten Mann nie, woher er kommt, heißt es. Anders formuliert könnte man sagen, in jeder Biografie findet sich ein schwarzer Fleck.

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Apr. 3 2023

Zur Geschichte der Thüringer Rostbratwurst – Von der ersten Erwähnung 1392 bis zum Reinheitsgebot 1432

Und sie gehört doch auf den Rost!

Es ist schon kurios, was man alles über die Thüringer Rostbratwurst oder kurz Bratwurst genannt, lesen kann. Die einen behaupten, sie sei getrocknet wurden, die anderen schreiben, sie sei geräuchert wurden und allen gemein ist, daß sie die Rechnung ohne den Wirt, sprich die historischen Quellen machen.

Die Herkunft der berühmten Thüringer Rostbratwurst schildert folgende, zwar nicht historisch belegbare, aber schöne Geschichte, die beweißt, daß Bratwürste nicht nur nahrhaft sondern auch wehrhaft sind: Mitte des 15. Jahrhunderts entbrannte der sogenannte „Schwarzburger Hauskrieg“ um das in drei Grafschaften zerteilte Schwarzburger Land. Der Kurfürst von Sachsen zog im Jahre 1450 als einer der kriegführenden Herrscher die Ilm aufwärts bis vor das Städtlein Stadtilm, welches er aber nicht erstürmen konnte. Also begann er die Stadt zu belagern und hoffte durch Aushungern den Widerstand der Bürger zu brechen. Fast wäre ihm das auch gelungen, wenn nicht der Ratsmeister Simon Stuff auf eine rettende Idee gekommen wäre. Das letzte Schwein im Ort besaß der Nagelschmied Vogt. Es wurde geschlachtet und zu Bratwürsten verarbeitet. Da jeder Einwohner noch eine erhalten sollte, wurde nur soviel in die Därme gestopft, wie es dafür nötig schien. So entstand auch die Länge der Bratwurst. Sie wurden dann den Belagerern gut sichtbar und vorallem gut riechbar gebraten. Der verlockende Duft zog bis in das Lager des Kurfürsten und verwirrte hier die Sinne der Angreifer. Man kam zu dem Schluß, die Proviantvorräte der Stadtilmer doch falsch eingestuft zu haben und brach die Belagerung erfolgreich ab.

Urkundliche Ersterwähnung 1392

Tatsächlich wird die Rostbratwurst urkundlich erstmalig für den 26. März 1392 erwähnt (u. a. abgedruckt in „Thüringer Burgen im Krieg“, hg. v. Michael Kirchschlager u. Marie Linz, Arnstadt 2018). Ritter Rudolf Schenke fertigt am 26. März 1392 dem Rat von Erfurt über seine Bestallung zum Vogt und Amtmann des Schlosses Kapellendorf einen Revers aus (Quelle: Urkundenbuch Erfurt II, Nr. 1019, S. 734-736.). Darin werden interessante Informationen zur Burg, ihrer Bewaffnung und eben auch über 180 Bratwürste geliefert. Es heißt dazu:

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März 20 2023

Drachennachmittag in Großobringen

Liebe Drachenfreunde! Endlich ist der Drache Emil wieder aus seinem Winterschlaf erwacht! Und er freut sich auf viele kleine und große Zuhörer am Sonntag, 26. März, 16 Uhr, im Feuerwehrhaus Großobringen (bei Weimar). Wir starten mit einem Programm für die ganz Kleinen (ab 3 Jahre) und kommen dann zu unserem Klassiker: Emil rettet Thüringen! Und wenn Ihr mich fragt, dann schafft das auch nur der große Grüne aus der Drachenschlucht!


März 12 2023

Lesung mit Hans Thiers in der Pinsenberghalle im Schloß Krölpa

Hervorragende Veranstaltung am 11. März in der Pinsenberghalle von Schloß Krölpa – Lesung mit Kriminalrat a. D. Hans Thiers zu seinen Bänden „Mordfälle im Bezirk Gera Band I bis III“ u. „Serienmörder der DDR“ – Selfie mit Kriminalrat a. D. Hans Thiers, Romina Nikolić vom Verein „Lesezeichen e. V.“ u. mir. Und natürlich ein ganz großes Dankeschön an die ehrenamtlich tätigen Damen, die den Abend umsorgten, sowie den Musiker Klaus Wegener u. unseren Techniker!