Jan 2 2017

Verlag Kirchschlager – Leipziger Buchmesse (23. bis 26. März 2017) – Halle 4 Stand D 106

Liebe Freunde, geschätzte Leserschaft! Freut Euch auf dieses neue Jahr und besucht uns gleich im März auf der Leipziger Buchmesse (23. bis 26. März 2017) in Halle 4 Stand D 106. Es werden Autoren vor Ort sein, wie Kriminalrat a. D. Hans Thiers oder der Archivar Frank Esche, und  wir präsentieren unser gesamtes Verlagsprogramm seit 1995! Gerade entsteht für unsere Leserschaft ein umfangreiches Gesamtverzeichnis mit allen Titeln, Covern, ausgewählten Informationen zur Verlagsgeschichte und Autorenporträts. Und natürlich präsentieren wir unsere Neuerscheinungen (siehe unten) oder stellen die Titel für das Jahresprogramm 2017 vor.


Dez 21 2016

ich tummer affe – Heinrich Hetzbolt von Weißensee – Thüringens letzter namhafter Minnesänger

Er war Burgvogt der landgräflichen Runneburg in Weißensee, passionierter Jäger und würde es eine Kulturgeschichte des Mundes geben, wäre dem letzten namhaften Thüringer Minnesänger ein Ehrenplatz sicher (Peter von Matt). Die Rede ist von Herrn Heinrich Hetzbolt von Weißensee. Urkundlich ist er zwischen 1310 und 1345 belegt. Ob aber jener Heinricus de Weissensee, der 1306 Erwähnung findet, mit ihm identisch ist, bleibt im Dunkel der Geschichte verborgen. Als Kastellan bzw. Burgvogt tritt er uns von 1319 bis 1345 entgegen. 1324 wohnt er als Ritter Heynricus Hezebolt einer Beurkundung bei. Das letzte Jahr seiner Amtszeit braucht nicht des Dichters Todesjahr sein. Das bleibt ebenso im Dunkeln.

Tatendrang und Durchsetzungskraft müssen dem Burgvogt Heinrich eigen gewesen sein und sollte sein Beiname “Hetzbolt” – ich übersetze es einmal mit “verwegener Hetzjäger” – auf sein Draufgängertum verweisen, so hat auch der erste Nachtragsmaler der Großen Heidelberger Liederhandschrift seinen Beinamen aufgegriffen und thematisisert.

Die Miniatur hält eine mehr als dramatische Jagdszene fest: Hetzbolt verpaßt dem Keiler, der schon einen Jäger auf den Baum trieb und eine Bracke blutig riß, den tödlichen “Blattstich” – und zwar mit dem Ritterschwert vom Pferde aus! Das war mehr als eine Glanzleistung und auch das Mönchlein, das seine blanke Wehr dem Keiler in den Rücken treibt, schmälert nicht Hetzbolts mutige Tat. Keiler waren früher deutlich größer als heute, man erinnere sich nur an den erymanthischen Eber oder jenes Exemplar, welches das tapfere Schneiderlein bezwingen mußte. Auf der Runneburg haben die Archäologen bergeweise Wildschweinknochen und auch Zähne aus der Zeit Hetzbolts aus dem Burgbrunnen gehievt. Wildschwein stand also ganz oben auf der Speisekarte des Minnesängers, seiner Burgmannen und Burgdamen. Erinnern kann ich mich noch, daß einer der Hauer die stattliche Länge von 21 Zentimertern aufwies. War es vielleicht sogar der imposante linke Hauer eben jenes Keilers, den Hetzbolt niederstreckte? Es wäre zu schön, um wahr zu sein. Die Miniatur vermittelt den Eindruck, daß das Lebensmotto Hetzbolts zweifellos “Geht nicht, gibt`s nicht” hieß.

Doch lassen wir den Jäger Hetzbolt einmal außen vor und widmen uns seiner Minnelyrik. Bei seinen Zeilen wird eines ganz deutlich: Hetzbold war ein Charmeur durch und durch, ja er schlug die Damenwelt mit unschlagbaren Waffen. Wenn er zum Beispiel die Schönheit der verehrten Herrin rühmt, hofft er natürlich auch, von ihr ein Lächeln zu erheischen. Im Traume – aber nur dort (!) – hofft er von ihrem roten Mund geküsst zu werden. Der Keilerbezwinger als schmachtender Dichter, ein Wolf im Schafspelz möchte man meinen. Hetzbolt steht zu seinem Tun. Wer einen Riesenkeiler mit dem Ritterschwert erlegt, der hat auch den Mumm sich in seinen Minneliedern erkennen zu geben. Sein “dir singet hetzebolt” bleibt für die deutsche Minnelyrik – bei aller minnesingerischen Tradition – ein Novum. Keiner vor ihm gab sich in der Zeit des klassischen Minnesangs namentlich in einem Lied zu erkennen. Und er geht noch weiter: Die Selbstbetitelung “ich tummer affe” läßt eine gewisse ironische Selbstkritik bei voll ausgeprägtem Selbstbewußtsein erkennen. Alle seine Lieder durchziehen natürlich “Liebesklagen”. Viermal nennt er seine Minnedame mit dem schmeichelhaften Hüllnamen “der schœne glanz” (die alle Schönheit Überstrahlende), preist sie als seine “keiserinne” und greift auf Konrads von Würzburg Bezeichnung “min leitvertrip” (Vertreiberin all meines Kummers) zurück. Gar nicht klassisch klingen dagegen Verse wie:

“min zuckerkrütken, tuo mir helfe schin:

trut herzen trutken, ja bin ich ie din.”

“mein süßes Kräutlein, versage mir den

Liebeslohn nicht länger, du kleine Geliebte

meines liebenden Herzens, fürwahr, dir werde

ich immerdar gehören.” (Manfred Lemmer)

Ihren roten Mund jedoch besingt er formenreich als spräche er eine „fünfe“. Seine Lieder sind der Spiegel für die Schönheit der Herrin, bei seinem Verstummen müsste sie verblassen. Er, der Ritter, hält der Herrin die gefalteten Hände hin, in der hoffenden Erwartung, dass sie diese mit den ihren umschließe zum Lehensvertrag auf Gegenseitigkeit: Frauenlob gegen Liebeslohn – platonisch und rein materiell versteht sich.

Es scheint als habe Hetzbold mit seinen Liedern dem Minnedienst am Ausgang des Mittelalters noch einmal ein Denkmal setzen wollen. Und wenn er sich selbst mit Namen nennt, und seine “keiserinne” mit einem säuselnden Hüllnamen umschließt, überhöht er nicht nur die innigen Minnebande, er verleiht ihnen ein ewiges Geheimnis – und nur wir dummen Affen werden niemals erfahren, wer Hetzbolts Leidvertreiberin war.

Herrn Heinrich Hetzbolt von Weißensee wurde nach fast 700 Jahren eine Ehre zuteil, die nur wenigen Dichtern und Schriftstellern vorbehalten ist: er wurde mit seinem Lied vom schönen Mund der eine Fünfe spricht in Marcel Reich-Ranickis “Kanon lesenswerter deutschsprachiger Werke” aufgenommen. Letztendlich schließt er nicht nur den Reigen der bekannten Thüringer Minnesänger, er war auch der letzte bekannte Weißenseer Minnesänger.

Einer von Hetzbold Kollegen, der tugendhafte Schreiber Heinrich, taucht im legendären Sängerkrieg auf. Der Andere, nur allgemein als der “Dürinc” bekannt, sei an dieser Stelle gnädiglich als Weißenseer angesprochen. Warum? Das soll an anderer Stelle erörtert werden. Die Weißenseer haben ihren und den zahlreich in Weißensee wirkenden und bezeugten Dichtern des Mittelalters jedenfalls ein Denkmal errichtet – aus Bronze! Wir danken ihnen dafür.

Wol mich der stunde, von rôtem munde mir liep geschah.
den sach ich machen ein zartez lachen des ich dô jach.
ir mündel vreche daz gestellet sich,
alsz viunviu spreche, gar durchsiuverlich.
Ach swer daz kuste, zwâr den geluste vröude âne nôt.
sîn lachen lôse, ez entwart nie rôse mê halb sô rôt.
kel unde hende wîzer danne ein snê.
liep trût ân ende, wes tuost dû mir wê?
Wilt dû mich twinge durch daz ich singe
dir offenbar?
troeste mich eine, sît ich dich meine mit triuwen gar.
mîn zuckerkrûeten, tuo mir helfe schîn:
trût herzen trûtken, jâ bin ich ie dîn.


Dez 5 2016

Ein Thüringer als Bücherdieb

Am Anfang der thüringischen Literaturgeschichte steht ein unerhörter, ja mehr als dreister Diebstahl. Verbittert beschwert sich Meister Heinrich von Veldeke über Graf Heinrich, einen adligen Bücherdieb, in seinem Eneas-Roman, der vom trojanischen Helden Aeneas berichtet, dessen Affäre mit der schönen karthagischen Königin Dido, dem dramatischen Ende der Liasion und allerlei anderen Aventiuren. Erleuchtet aber bis heute der Name Heinrich von Veldeke die frühe deutsche Literaturgeschichte, bleibt der Bücherdieb zumeist im dunkeln.1 Zu Unrecht, denn es handelt sich bei dem Täter nicht um einen dahergelaufenen Kleinkriminellen sondern um einen hochadeligen Bücherfreund! Continue reading


Nov 29 2016

Keine Mehrheit gegen Tierquälerei – Arnstädter Stadtrat spricht sich gegen ein Wildtierverbot in Zirkusbetrieben aus

Der Stadtrat der Stadt Arnstadt hat sich – anders als 73 andere deutsche Kommunen – gegen ein Wildtierverbot in Zirkusbetrieben ausgesprochen. Die Abstimmung war öffentlich.

Ich bin als Tierfreund sehr traurig und sogar wütend über diese Abstimmung, da ich glaubte, wenigstens beim Tierschutz regiert – wenn nicht der Verstand und die Verantwortung für unsere Welt und alles was darin kreucht und fleucht – das Herz. Einige Stadträte sollen sogar während der Abstimmung “umgekippt” sein… Warum eigentlich? Aus Politraison? Das wäre eine Schande. Einer begründete seine Ablehnung damit, daß er den Geruch der Wildtiere nicht missen will, weil er den noch aus seiner Kinderzeit in der Nase habe… Wer so etwas sagt, disqualifiziert sich. Ich habe auch noch die benzinartigen Gerüche aus der Garage meines Vaters in der Nase und finde deshalb Ölbohrungen in der Antarktis noch lange nicht gut. Was sind denn das für Argumente? Es ging um ein Zeichen, ein Zeichen sollte gesetzt werden, für die Schöpfung, für alle Kreaturen, die keine “Stimme” haben, die gehört wird. Es wird Zeit, daß sich etwas ändert, grundlegend, ansonsten zerstören wir unsere einzigartige Welt, davon bin ich überzeugt!
In 73 namhaften Städten hat man sich übrigens für die Wildtiere und gegen dere psychische und physische Folter entschieden, nur in Arnstadt nicht. Tiger gehören eindeutig in den Dschungel, nicht in einen Zirkuskäfig! Meine Oma hat immer gesagt, “Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!” Der Schrecken geht dann, angesichts solcher Politiker, weiter. Man kann nur weinen! Ach so, und den Zirkus in diesem Zusammenhang als ein altes deutsches Kulturgut ins Feld zu führen, empfinde ich als Hohn. Akrobatik sollte begeistern. Bleibt für die Gegner zu hoffen, daß sie in ihrem zweiten Leben nicht als Tanzbär oder Zirkusaffe auf die Welt kommen


Okt 12 2016

Meine Lesetermine im Herbst / Winter 2016

Termine, die ich gemeinsam mit Kriminalrat a. D. Hans Thiers bestreite:

25.10.2016, 18.00 Uhr, Die Nacht der Serienmörder, Hohenölsen

28.10.2016, 19.00 Uhr Bad Salzungen, Die Nacht der Serienmörder, Stadtbibliothek

30.10.2016, 15.00 Uhr, Lesung, Hummelshain, „Teehaus“

Zusammen mit dem Schriftsteller Rainer Hohberg und Kriminalrat a. D. Hans Thiers im Teehaus von Hummelshain.

2.11. 2016, 19.30 Uhr, Buchhandlung Schmitt und Hahn, Schloßstraße, Gera

4.11.2016, 18.00 Uhr, Die Nacht der Serienmörder, Bibliothek Schleiz

9.11.2016, 19.30 Uhr, Die Nacht der Serienmörder, Stadtbibliothek Triptis

11.11.2016, 18.00 Uhr Lesung in Graitschen, Mordfälle im Bezirk Gera I & II, Heimatverein

18.11.2016, 19.00 Uhr, Die Nacht der Serienmörder in KH Crossen

9.12.2016, 19.00 Uhr, Gaststätte „ Zur Köppe“ Bad Klosterlausnitz

20.1.2017, 19.00 Uhr, Lesung in der Bibliothek Uhlstädt

Termine, die ich gemeinsam mit KHK i. R. Ralf Staufenbiel bestreite:

18. Oktober 2016 , 19 Uhr im Bestehornhaus in Aschersleben (im Rahmen der "Ascherslebener Gespräche")

27. Oktober 2016, 19.00 Uhr im Gewölbekeller des Gröninger Kulturhauses, Einlaß ab 18 Uhr.

11. November, Güsten, Gasthaus “Schwarzer Bär”, ab 19 Uhr

Lesetermine als Drachenritter:

Dienstag, 11. Oktober, Stadt- und Regionalbiblothek Gera (Puschkinplatz), 10 Uhr, “Emil – Mit Mama im Moor”

18. Oktober, Grundschule Uhlstädt, geschlossene Veranstaltung

21. Oktober, Stadtbibliothek Glauchau, zwei Lesungen

24. Oktober, Stadtbibliothek Themar, Lesung zu “Hexen, Werwölfen und Vampiren”, 10 Uhr

26. Oktober, Stadtbibliothek Bad Frankenhausen, Emil rettet Thüringen, 10 Uhr

2. November, Stadtbibliothek Schleiz, 15 Uhr, Emil rettet Thüringen

Freitag, 18. November 2016, Stadtbibliothek Suhl, 10 Uhr, “Emil – Mit Mama im Moor”


Sep 19 2016

Henry Millers elf Gebote

Während der Arbeiten am “Wendekreis des Krebses” stellte Henry Miller elf Gebote des Schreibens auf, an die er sich selbst hielt, er, der sich sonst an Nichts hielt.

1. Arbeite immer nur an einer Sache, bis du sie zu Ende gebracht hast.

2. Fange keine neuen Bücher mehr an, füge kein neues Material mehr zu “Black Springs” hinzu.

3. Werde nicht nervös. Arbeite ruhig, freudig und entschlossen an dem, was gerade ansteht.

4. Arbeite nach Programm und nicht nach Stimmung. Höre zur festgesetzten Zeit auf!

5. Auch wenn du nicht kreativ bist, kannst du immer noch arbeiten.

6. Klopfe jeden Tag etwas fest, anstatt neuen Dünger hinzuzufügen.

7. Bleibe menschlich! Triff Leute, gehe aus und trinke, wenn dir danach ist.

8. Sei kein Ackergaul! Arbeite immer mit Spaß.

9. Weiche vom Programm ab, wenn dir danach ist – aber nimm es am nächsten Tag wieder auf. Konzentriere dich. Beschränke dich. Miste aus.

10. Vergiß die Bücher, die du schreiben willst. Denk nur an das eine Buch, das du gerade schreibst.

11. Schreibe immer und als erstes. Malerei, Musik, Freunde, Kino, all das kommt an zweiter Stelle.

Aus: Lists of Note. Aufzeichnungen, die die Welt bedeuten von Shaun Usher, München 2015, S. 227


Aug 22 2016

Die Schlange und der Frosch – eine Fabel

Eines Tages sah eine kleine Ringelnatter einen großen Frosch. Den schnappe ich mir, dachte die Ringelnatter und biß blitzschnell zu. Sie erwischte den Frosch an einem Hinterbein und versuchte ihn aus dem Wasser zu ziehen, da sich ihr Leib noch an Land befand. Der große Frosch sog viel Luft ein und blähte sich auf. Das wird dir nichts nützen, dachte die Ringelnatter und begann das Bein zu verschlingen. Nun fing der Frosch zu klagen an und sein Quak, Quak, Quak klang erbärmlich. Doch die Ringelnatter wollte nicht von ihrer großen Beute lassen. Der Kampf um sein Leben ließ den Frosch bitten, betteln und schimpfen. Es nützte ihm nichts. Die Schlange, es war ja auch eine kleine Schlange, brauchte den ganzen Tag, um den Frosch zu verschlingen. Als auch das letzte Bein in ihrem Maul verschwunden war, zog sich die Ringelnatter an Land zurück und kroch in ihr Nest. Doch anstatt sich genüßlich ihres Mahles zu erfreuen, blähte sich ihr Bauch auf und sie zerplatzte.


Aug 18 2016

Der tote Wal – eine Kurzgeschichte

Um die Wale zu täuschen, hatten die Männer den Rumpf ihres Bootes blaugrau gestrichen und kaum war die Farbe getrocknet, meldeten die ersten Beobachter Rückenflossen und Fontänen. Mit spitzen Harpunen und freudigen Gesichtern stieß man in See.

Tage vergingen, Wochen vergingen. Nach drei Monaten schickten die Frauen der Walfänger ihre Kinder an den Strand, um Ausschau nach den Männern zu halten. Eines Tages kam eines der Kinder aufgeregt nach Hause gelaufen. “Ein Wal ist gestrandet,” rief es, “ein Wal ist gestrandet!”

Die Nachricht verbreitete sich in Windeseile im ganzen Dorf. Von allen Seiten liefen die Leute herbei, um den angespülten Wal zu sehen. Doch die erste Frau, die des Wales ansichtig wurde, erschrak und ihr Gesicht erblaßte. Vor ihr lag das Wrack eines Bootes im seichten Wasser, kieloben. Der Rumpf leuchtete in den Farben eines Wales.


Jun 14 2016

Danke, meine Freunde! Festzug von Arnstadt anläßlich 750-Jahre Stadtrecht

Ein kleines Bildchen vom Festumzug 2016, der meinem Burgvogtherzen viel Freude bereitet hat. Danke an dieser Stelle an meine Familie – die meine burgvögtlichen Launen allzuoft ertragen muß -, Dank an alle Organisatoren besonders Martina Lang und Ulrike Kückert vom Unternehmerverein Arnstadt sowie ein großer Dank an meine edlen, ritterlichen Begleiter (Heiko Freitag und Michael Machold) und den kleinen Helden meines Gefolges von der Dr. Harald-Bielfeld-Schule!


Jun 6 2016

Der Drache Emil – Das Theaterstück

Hiermit laden wir, die Theatergruppe der “Dr. Harald-Bielfeld-Grundschule” Arnstadt und der Drachenritter Michael, ganz herzlich alle Kinder und Erwachsenen am 9. Juni jeweils 9 Uhr und 10.30 Uhr in die Turnhalle der Grundschule zu unserem Theaterstück “Der Drache Emil” ein!

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Unsere Theatertruppe

Frei nach den Kinderbüchern von Michael Kirchschlager schrieb Evelyn Günther ein Theaterstück für kleine Schauspieler. Zum Inhalt: Der Drache Emil hat wieder einmal aufregende Abenteuer zu bestehen. Nicht nur, daß er die Prinzessin Jutta retten muß, nein, er hat es neben dem fiesen Ritter von Beichlingen auch mit dem Trollkönig Frott zu tun. Ob der Drache Emil die Jutta befreien und die Trolle besiegen kann? Laßt Euch überraschen! Seht und hört, wie die Trolle tanzen und singen! Kommt zum großen Theaterspektakel am 9. Juni in die Grundschule “Dr. Harald-Bielfeld” nach Arnstadt.

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Links die Trollmutter, rechts der Trollkönig Frott